Mit Plan zum Berg – Personalisierte Fahrplanabfrage
Aus dem Bahnhof Laubenbachmühle geht man nach links und dann gleich nach dem Parkplatz wieder links über die Schienen von wo es bergauf geht und dann gleich mal nach rechts, wo es auch schon Wegweiser zum Gromann gibt (Weg Nr 652)


Der Weg führt dann über sanfte Hügel, an Bauernhöfen vorbei, und dann ein kurzes Stück wieder hinunter an der Straße. Von dort könnte man gleich nach Frankenfels hinunter oder weiter den Weg 652 über Fischbachmühle Richtung Gromann. Man geht dann ein Stück die Straße hinauf.

Der Schnee und der Nebel werden immer dichter und die Aussicht damit leider nicht so glorreich, dafür umso mystischer.

Der Weg geht dann stückweise durch den Wald und kurz wieder auf dem Asphalt bergauf. Bei der Abzweigung, wo es auch nach Puchenstuben geht, nimmt man dann den linken Weg, der dann bald durch den Wald immer mehr bergauf geht. Dazwischen gibt es einen Kühlschrank, wo dem man netterweise Getränke kaufen kann, aber dafür war es mir zu kalt.


Oben angekommen, weht es dann recht heftig, so dass ich das nette Bankerl gar nicht nütze und gleich wieder geradeaus durch den Schnee hinunter rutsche. Bald kommt man dann zu einer Wiese, von der es links hinunter auf der Forststraße zur Eibeck Alm führt.
Von dort sind die Wegweiser (zumindest für mich) nicht ganz klar sichtbar, aber der Weg durch den Redtenbachgraben startet oberhalb der Hütte.

Den Redtenbachgraben würde ich bei Schnee oder Gatsch trotz Seilsicherung nicht wirklich empfehlen. Man rutscht dann aber recht schnell zur Straße.

Dann zieht sich das letzte Stück etwas auf dem Asphalt hinunter nach Frankenfels, von wo man die Mariazellerbahn nach St. Pölten nehmen kann.
Fazit
Wunderschönes Auf und Ab durchs Mostviertel, aber besser bei trockenen Verhältnissen.
