Von Meran geht es mit dem Zug bis Mals (ab Laas 2026 Schienenersatzverkehr) und weiter mit dem Bus 277 Richtung Schlinig bis zur Endstelle. Wir folgen dem Bach (Schlinig bzw. Metz?), steigen dann entlang dem Schliniger Almweg hoch, kommen am Pforzheimer See vorbei (links davon liegt die Sesvenna Hütte), dann geht es durch das Biotop Niedermoor über die Staatsgrenze in die Schweiz. Kurz nach der Alp Sursass beginnt der Einstieg in den Schluchtweg. Diese 900 Meter lange Höhenroute wurde zwischen 1908 und 1910 in den Felsen gehauen. Nach der Schlucht kommen wir beim Haus Uina Dadaint vorbei über Wiesen und Weiden geht es talabwärts bis zum Inn, den wir über ein Brücke queren und kurz zur Straße aufsteigen wo wir bei der Haltestelle Crusch in den Schweizer Postbus B129 Richtung Samnaun-Dorf einsteigen und bei der Haltestelle Pfunds, Kajetansbrücke in den Bus B273 Richtung Mals steigen.
Mit Plan zum Berg – Personalisierte Fahrplanabfrage
Die Tour
Von der Bushaltestelle weg passieren die gotische Pfarrkirche St. Antonius der Einsiedler, welche einen Besuch wert ist und gehen dann den Bach entlang bergauf. Wir wechseln auf die rechte Talseite, wo wir dem Almweg folgen und an an jeder Menge Rastplätzen vorbeikommen (auch mit Trinkbrunnen).



Dann verlassen wir die Forststraße gehen den Pfad am Hang und ein Stück nach der Doppelkehre erreichen wir das Hochplateau auf ca. 2.200 Höhenmeter.
Rechts vom Weg ein kleiner See, links weiter oben ist die Sesvenna Hütte zu sehen.

Es geht noch ein kleines Stück bergauf, dann sind wir im Biotop Niedermoor.


Gleich danach überschreiten wir ganz unspektakulär die Grenze in die Schweiz.

Es geht sanft bergab vorbei an der Alp Susass zum Eingang der Uina Schlucht.

Der Weg ist nun direkt in den Fels gehauen. Tief unter tost die Uina.


Danach öffnet sich das Tal wieder und gibt einen herrlichen Blick auf das Inntal in der Schweiz frei.


Wir passieren die Uina Ddaint Alm, wandern durch den Wald und kommen an einer Holzbringung vorbei.


Wir gehen an der Haltestelle Sur En vorbei, überqueren den Inn und gehen noch ein Stück bergauf zur Straße, wo wir bei der Haltestelle Crusch auf den Bus warten.

Fazit
Eine wunderbare Tour in herrlicher Natur nicht zu anstrengend und nur mit Öffis zu machen 😉



